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Über die Konferenz

Am 25. September 2019 findet der fünfte österreichische FM-Day der Facility Management Austria und IFMA Austria im Park Hyatt Vienna statt.

Die Konferenz für Querdenker

Auch heuer bietet unser FM-Day wieder ausreichend Möglichkeit zum Querdenken. Ein Tag, an dem in der Branche etwas anders gedacht werden darf und soll.

Der FM-Day wurde 2015 ins Leben gerufen. Er soll keine weitere Fachkonferenz für Facility und Real Estate Management sein, sondern er hat das Ziel, mit einem innovativen Format an einem besonderen Ort Mehrwerte zu schaffen. Gemeinsam mit unseren Referenten, Diskutanten und Teilnehmern schauen wir über den Tellerrand und tauchen in andere Welten ein, den Blick in die Zukunft gerichtet. Das diesjährige Motto lautet:

Erlebnisse schaffen. Zukunft gestalten.

„Das Erlebnis ist ein Ereignis im individuellen Leben eines Menschen, das sich vom Alltag des Erlebenden so sehr unterscheidet, dass es ihm lange im Gedächtnis bleibt“, weiß Wikipedia. Wir betrachten ein Erlebnis als einzigartige, beeindruckende Erfahrung, die begeistert und so Mehrwerte schafft.

Will man das Umfeld für wertvolle und erinnerungswürdige Erlebnisse schaffen, braucht man Flexibilität. So muss etwa berücksichtigt werden, dass auch die Werte in unserem Leben sich entwickeln – einige, grundlegende, bleiben vielleicht gleich; aber andere ändern sich im Lauf der Jahre, richten sich nach neuen Erkenntnissen, Bedürfnissen oder auch Moden. Mit dem Motto des diesjährigen FM-Days beleuchten wir die neuesten Trends unserer Branche und wie diese Einfluss auf unsere Zukunft nehmen.

Erlebnisse zu schaffen bedeutet auch, eine angenehme Atmosphäre zu gestalten, die zu positiven Emotionen und Wahrnehmungen unserer Umgebung und unserer Mitmenschen anregt.

Die diesjährigen Themen reichen von der Immobilie der Zukunft bis hin zu den Trends im Facility Management und in der Digitalisierung.

Am FM-Day werden uns unter anderem folgende Fragen beschäftigen:

Facility Management fungiert auch als Inkubator, letztendlich mit dem Ziel, dem Menschen näher zu kommen und ihn in den Mittelpunkt zu rücken. Was wird zukünftig passieren und vor allem wie wird es passieren? Lässt sich Zukunft überhaupt gestalten, und welchen nachhaltigen Beitrag können wir, kann Facility Management dazu leisten?
Welche Entwicklungen entlang der Wertschöpfungskette einer Immobilie bewegen uns aktuell und welche hinterlassen bleibende, zukunftsweisende Spuren? Immobilien gab es schon immer – doch wie verändert sich ihre Qualität und wie sieht die Immobilie der Zukunft aus? Unsere Immobilien spiegeln unsere Unternehmenskultur wider, sind eng
verbunden mit Fragen wie: Wo und wie wollen wir arbeiten, wer und was unterstützt uns dabei?

Haben Trends von gestern auch morgen noch eine Berechtigung? Ist Facility Management ein Trendsetter oder jagen wir stets den Trends hinterher? Wo sehen wir den Facility Manager der Zukunft? Und können Maschinen Menschen ersetzen? Zeigen uns Start-ups den Weg? Diese Fragen (und noch viele mehr) wollen wir gemeinsam mit Ihnen beantworten.

Dipl.-Ing. Werner H. Bittner, Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) der Umdasch Ventures GmbH, wird den FM-Day 2019 eröffnen. Im Rahmen der Abendveranstaltung dürfen wir Mag. Bettina Glatz-Kremsner, Generaldirektorin der Casinos Austria AG und Österreichische Lotterien GmbH im Interview mit Gerald Groß begrüßen.

Unter der Moderation von Gerald Groß sorgen wir wieder für einen spannenden Konferenztag mit angeregten Diskussionen und viel Raum für Informations- und Erfahrungsaustausch.

Erleben Sie unseren FM-Day und gestalten Sie mit uns ein kleines Stück Zukunft!

Wir freuen uns auf Sie!

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für Facility Management in Österreich

Willkommen im Kreis der Entscheidungsträger!

Von Beginn an nehmen Entscheidungsträger der nationalen und internationalen Facility Management und Real Estate Management-Branche am FM-Day teil. Unter ihnen Investoren, Projektentwickler, Consulter, Bauträger, Errichter, Betreiber sowie Top-Manager, die erkannt haben, dass Facility Management für alle Unternehmen Mehrwerte schafft.

Teilnehmerstruktur der letzten vier Jahre

 

Aus Gründen der Lesbarkeit wurde darauf verzichtet, geschlechtsspezifische Formulierungen zu verwenden.